Das Energiewende-Barometer 2026
Das Energiewende-Barometer 2026 zeigt die Realität vieler Unternehmen
Das aktuelle Energiewende-Barometer der DIHK macht deutlich, dass die Belastungsgrenze vieler Unternehmen erreicht ist. Rund 49 % der Unternehmen berichten von weiter steigenden Stromkosten, bei Wärmeenergie sogar 67 %. Gleichzeitig verschieben viele Betriebe Investitionen in ihre Kernprozesse, weil Energiekosten finanzielle Spielräume aufzehren. Rund ein Fünftel der Unternehmen beschäftigt sich bereits mit der Verlagerung von Investitionen oder Produktionskapazitäten ins Ausland. In der Industrie liegt dieser Anteil sogar deutlich höher.
Besonders kritisch fällt die Bewertung in Industrie und Handel aus. Beide Branchen bewerten die Auswirkungen der Energiewende auf ihre Wettbewerbsfähigkeit deutlich negativer. Laut DIHK sehen viele Unternehmen Energiekosten inzwischen als eines der größten wirtschaftlichen Risiken an.
Nicht der Wille zur Transformation fehlt, sondern wirtschaftliche Planbarkeit.
Die meisten Industrieunternehmen stellen die Energiewende nicht grundsätzlich infrage. Das Verständnis über die Notwendigkeit sowie und auch der grundsätzlich Wille zur Transformation ist da, bei vielen Unternehmen sogar bereits der Projektplan. Sie wünschen sich allerdings planbare Kosten, Versorgungssicherheit sowie Investitionssicherheit, um das Energieprojekt auch realisieren zu können. Genau hier liegt die eigentliche Herausforderung.
Warum Greenflash Kunden die Situation anders bewerten
Im Rahmen unserer täglichen Arbeit haben wir die Ergebnisse des Energiewende-Barometers mit den Erfahrungen unserer Kunden abgeglichen. Dabei zeigt sich ein auffälliges Muster:
Unternehmen mit einer ganzheitlich gesteuerten Energieversorgung beurteilen ihre wirtschaftlichen Perspektiven häufig deutlich positiver. Dies liegt vor allem daran, dass sie deutlich weniger von den Faktoren abhängig sind, die im Energiewende-Barometer für Unsicherheit sorgen.
Dazu gehören insbesondere:
- volatile Strompreise
- steigende Netzentgelte
- unkalkulierbare Beschaffungskosten
- begrenzte Netzkapazitäten
- mangelnde Transparenz über Energieflüsse
Statt Energie nur einzukaufen, steuern diese Unternehmen ihre Energieversorgung aktiv.
Der Unterschied liegt nicht in einzelnen Technologien
Vielen Unternehmen verbinden Energiewende mit einzelnen Maßnahmen, wie Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur oder Stromlieferverträgen. Doch genau hier entsteht häufig die nächste Enttäuschung, denn Einzelmaßnahmen lösen selten das eigentliche Problem.
Die Energiekosten eines Unternehmens entstehen im Zusammenspiel aus Erzeugung, Verbrauch, Speicherung, Lastmanagement und Strombeschaffung. Erst wenn alle Komponenten intelligent miteinander vernetzt werden, entsteht eine dauerhaft wirtschaftliche Energieversorgung.
Genau deshalb verfolgt Greenflash konsequent den Ansatz: System vor Einzelkomponente.
“Greenflash hat uns nicht nur verschiedene Szenarien aufgezeigt, sondern einen klaren nachvollziehbaren Fahrplan für die Umsetzung entwickelt. Die detaillierte Planung, die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und die Erfahrung des Teams haben uns die notwendige Sicherheit für unsere Investitionsentscheidung gegeben.”
Was sich die Energiewende für Unternehmen konkret verändert
Das Energiewende-Barometer zeigt vor allem eines
Das Energiewende-Barometer misst die Stimmung der Wirtschaft. Doch Stimmungen entstehen aus Erfahrungen.
Unternehmen, die Energiekosten weiterhin als externes Risiko wahrnehmen, bewerten die Zukunft naturgemäß kritischer. Währenddessen erleben Unternehmen, die ihre Energieversorgung strategisch transformiert haben, dass sich Energie heute aktiv steuern lässt. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:
Wie entwickelt sich der Strompreis?
Sondern:
Wie unabhängig ist Ihr Unternehmen vom Strompreis geworden?
Noch nie war eine Entscheidung so sicher
Das Energiewende-Barometer 2026 zeigt eindrucksvoll, wie groß die Herausforderungen für Industrie und Mittelstand weiterhin sind. Hohe Energiekosten gefährden Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und Planungssicherheit.
Unsere Erfahrung aus zahlreichen Industrieprojekten zeigt jedoch, dass Unternehmen dieser Entwicklung nicht ausgeliefert sein müssen. Wer seine Energieversorgung ganzheitlich denkt, intelligent steuert und aktiv am Energiemarkt optimiert, schafft sich genau die Sicherheit, die vielen Unternehmen heute fehlt. Die ganzheitliche Betrachtung Ihrer Energie über ein fundiertes Energiekonzept verstärkt diese Sicherheit noch einmal.
Vielleicht fühlt sich deshalb eine bestimmte Entscheidung aktuell besonders gut an: Die Entscheidung, die Kontrolle über die eigene Energieversorgung zurückzugewinnen.
Erkenne Sie sich bei den Herausforderungen der deutschen Industrie wieder und möchten auch Sie die Kontrolle über Ihre Energieversorgung zurückgewinnen? Dann lassen Sie uns einem ersten Termin darüber sprechen.