Dauerhaft günstige Energie für die Elektrifizierung Ihrer Werke
Wichtige Kennzahlen für Ihre Energieversorgung
Wie Baustoffunternehmen ihre Kosten senken und Wettbewerbsvorteile sichern
Extrem hohe Stromkosten bei gleichzeitigem Margendruck
Energie ist einer der größten Kostenfaktoren der Branche. Gleichzeitig lassen sich Preise am Markt kaum weitergeben.
Ganzheitliche Energiekostenoptimierung statt Einzelmaßnahmen
Kombination aus Eigenerzeugung, Speicher, Beschaffung und intelligenter Steuerung senkt Kosten dauerhaft und messbar pro Tonne oder m³.
Hohe Lastspitzen treiben Netzentgelte
Produktionsprozesse erzeugen extreme Lastspitzen, die oft der teuerste Teil der Stromrechnung sind.
Lastspitzenkappung durch Energiesteuerung und Speicher
Strukturierte Strombeschaffung, Batteriespeicher und die intelligente Energiesteuerung glätten Lastspitzen, optimieren den Netzbezug und sorgen so für bis zu 80 % weniger Entgelte.
Eigenerzeugung aus PV reicht bei den Stromverbräuchen der Branche nicht aus
Aufgrund des extrem hohen Energiebedarfs deckt Eigenerzeugung nur einen kleinen Teil des Verbrauchs ab. Die steigende Elektrifizierung erhöht diesen Bedarf um noch einmal 30-50 %.
Strukturierte Strombeschaffung und Flexibilisierung für
Dauerhaft günstige Energiekosten werden durch die Kombination aus Speicher, Lastmanagement und Spotmarktoptimierung im ganzheitlichen Energiesystem sichergestellt.
Energie wird zu komplex
Mehrere Werke, volatile Strompreise und immer neue Anforderungen erschweren wirtschaftliche Entscheidungen.
Ein Energiepartner statt vieler Einzellösungen
Als End-to-End-Parner planen, steuern und optimieren wir die Energieversorgung ganzheitlich über alle Standorte hinweg.
Energiemanagement bindet wertvolle Ressourcen
Werkleiter und Energiemanager verbringen immer mehr Zeit mit Lastmanagement, Beschaffung und Optimierung.
Automatisierte Energieoptimierung durch Greencore AI
Unsere intelligente Steuerung analysiert Energieflüsse in Echtzeit und optimiert automatisch die wirtschaftlichste Beschaffung und Nutzung Ihrer Energie.
“Die Kombination aus fundierter Planung, ehrlicher Beratung und dem Verständnis für unsere Anforderungen hat den Unterschied gemacht. Deshalb war für uns schnell klar, mit wem wir das Projekt umsetzen wollen.”
Häufige Fragen zur Energieversorgung aus der Baustoffindustrie
Geschäftsführer, Werkleiter und Energiemanager aus der Baustoffindustrie stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Hier beantworten wir die häufigsten Fragen aus der Praxis.
Die größten Einsparpotenziale entstehen selten durch eine einzelne Maßnahme. Erfolgreiche Baustoffunternehmen kombinieren Lastspitzenkappung, intelligente Energiesteuerung, Speicherlösungen und eine optimierte Energiebeschaffung. Entscheidend ist das Zusammenspiel aller Energiebausteine, nicht die einzelne Technologie.
Ja, allerdings meist nicht wegen der Eigenverbrauchsoptimierung. In Beton-, Zement- und Steinwerken liegt der größte wirtschaftliche Nutzen häufig in der Lastspitzenkappung, der Flexibilisierung von Prozessen und der Optimierung des Strombezugs. Deshalb müssen Speicher immer individuell auf Lastprofil und Produktionsabläufe ausgelegt werden.
Viele Werke verbrauchen jährlich mehrere zehn oder sogar über hundert Gigawattstunden Strom. Selbst große PV-Anlagen decken deshalb häufig nur einen Teil des Energiebedarfs ab. Die größten Einsparpotenziale entstehen meist durch intelligente Steuerung, Flexibilisierung und Energiebeschaffung. Photovoltaik ist dabei ein Bestandteil des Energiesystems – nicht die alleinige Lösung.
Lastspitzen entstehen häufig durch energieintensive Produktionsschritte, Fördertechnik, Mühlen oder Verdichtungsprozesse. Durch den Einsatz von Batteriespeichern, intelligenter Energiesteuerung sowie der Kombination aus Spotmarktoptimierung und Netzbezug können diese Lasten geglättet und Netzentgelte nachhaltig um bis zu 80 % reduziert werden.
Eine intelligente Energiesteuerung analysiert Verbrauch, Lastprofile, Eigenerzeugung, Speicher und Energiepreise in Echtzeit. So werden Energieflüsse automatisch datenbasiert optimiert, ohne Produktionsprozesse zu beeinträchtigen. Der manuelle Aufwand für Werkleitung und Energiemanagement sinkt deutlich.
Bei energieintensiven Standorten entscheidet nicht nur die verbrauchte Strommenge über die Energiekosten, sondern auch der Einkaufszeitpunkt. Eine strukturierte Beschaffungsstrategie und Speichernutzung kann Preisvorteile nutzen und die Planbarkeit der Energiekosten deutlich verbessern.
Viele Unternehmen investieren in elektrische Maschinen und Prozesse, um CO₂-Emissionen zu reduzieren. Dadurch steigt der Strombedarf. Entscheidend ist deshalb, die Energieversorgung frühzeitig auf höhere Lasten, neue Lastprofile und zusätzliche Flexibilitätsanforderungen auszurichten.
Unternehmen mit mehreren Werken profitieren besonders von einer zentralen Energiestrategie. Lastprofile, Beschaffung, Speicher und Eigenerzeugung werden standortübergreifend betrachtet und optimiert. Dadurch entstehen Skaleneffekte, die bei Einzelstandorten häufig nicht erreichbar sind.