Energieversorgung für die Baustoffindustrie

Dauerhaft günstige Energie für die Elektrifizierung Ihrer Werke

Beton-, Zement- und Steinwerke gehören zu den energieintensivsten Unternehmen in Deutschland. Gleichzeitig elektrifizieren Baustoffunternehmen weiter ihre Produktion, um Wirtschaftlichkeit zu sichern und CO₂ zu reduzieren. Dies wird den Energiebedarf um weitere 30-50 % erhöhen. Eine wirtschaftliche Energieversorgung ist heute entscheidend, um die Elektrifizierung zu realisieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. 
Ergebnisse für die Baustoffindustrie

Wichtige Kennzahlen für Ihre Energieversorgung

Unsere End-to-End Energieversorgung schafft Flexibilisierung, intelligente Steuerung und strukturierte Strombeschaffung für Ihr Unternehmen. Dadurch ergeben sich entscheidende, wirtschaftlichen Vorteile, die Ihre Wettbewerbsfähigkeit trotz steigendem Energiebedarf sichert.

70%

geringere Energiekosten

80 %

geringere Netzentgelt

0 €

Mehrkosten trotz über 30% höherem Energieedarf durch Elektrifizierung

> 5 Jahre

Amortisationszeit

Die Herausforderungen einer ganzen Branche

Wie Baustoffunternehmen ihre Kosten senken und Wettbewerbsvorteile sichern

Problem

Extrem hohe Stromkosten bei gleichzeitigem Margendruck

Energie ist einer der größten Kostenfaktoren der Branche. Gleichzeitig lassen sich Preise am Markt kaum weitergeben.

Lösung

Ganzheitliche Energiekostenoptimierung statt Einzelmaßnahmen 

Kombination aus Eigenerzeugung, Speicher, Beschaffung und intelligenter Steuerung senkt Kosten dauerhaft und messbar pro Tonne oder m³.

Problem

Hohe Lastspitzen treiben Netzentgelte 

Produktionsprozesse erzeugen extreme Lastspitzen, die oft der teuerste Teil der Stromrechnung sind.

Lösung

Lastspitzenkappung durch Energiesteuerung und Speicher

Strukturierte Strombeschaffung, Batteriespeicher und die intelligente Energiesteuerung glätten Lastspitzen, optimieren den Netzbezug und sorgen so für bis zu 80 % weniger Entgelte.

Problem

Eigenerzeugung aus PV reicht bei den Stromverbräuchen der Branche nicht aus

Aufgrund des extrem hohen Energiebedarfs deckt Eigenerzeugung nur einen kleinen Teil des Verbrauchs ab. Die steigende Elektrifizierung erhöht diesen Bedarf um noch einmal 30-50 %.

Lösung

Strukturierte Strombeschaffung und Flexibilisierung für

Dauerhaft günstige Energiekosten werden durch die Kombination aus Speicher, Lastmanagement und Spotmarktoptimierung im ganzheitlichen Energiesystem sichergestellt.

Problem

Energie wird zu komplex

Mehrere Werke, volatile Strompreise und immer neue Anforderungen erschweren wirtschaftliche Entscheidungen.

Lösung

Ein Energiepartner statt vieler Einzellösungen

Als End-to-End-Parner planen, steuern und optimieren wir die Energieversorgung ganzheitlich über alle Standorte hinweg.

Problem

Energiemanagement bindet wertvolle Ressourcen

Werkleiter und Energiemanager verbringen immer mehr Zeit mit Lastmanagement, Beschaffung und Optimierung.

Lösung

Automatisierte Energieoptimierung durch Greencore AI

Unsere intelligente Steuerung analysiert Energieflüsse in Echtzeit und optimiert automatisch die wirtschaftlichste Beschaffung und Nutzung Ihrer Energie.

Energie ganzheitlich gedacht

Die wirtschaftlichste Energieversorgung für Beton-, Zement- und Steinwerke

Speicher als Flexibilisierungstool

Nicht der Speicher allein erzeugt Einsparungen. Er schafft die Voraussetzung, Lastspitzen zu reduzieren, Prozesse zu flexibilisieren und günstige Strompreise optimal zu nutzen.

Intelligente Energiesteuerung

Greencore AI analysiert Lastprofile, Energiepreise und Verbrauchsmuster in Echtzeit und optimiert die Energieversorgung automatisch.

Strukturierte Strombeschaffung

Strom wird dort beschafft, wo er wirtschaftlich am attraktivsten ist. Durch Spotmarktoptimierung und strukturierte Beschaffungsstrategien entstehen erhebliche Kostenvorteile.

Eigenversorgung intelligent erweitert

Bestehende PV- oder Windanlagen werden in das Gesamtsystem integriert und wirtschaftlich optimiert, statt isoliert betrieben zu werden.

Kundestimme

Stefan Tholen

Geschäftsführer & Gesellschafter, BAMT Beton- und Asphaltmischanlage

“Die Kombination aus fundierter Planung, ehrlicher Beratung und dem Verständnis für unsere Anforderungen hat den Unterschied gemacht. Deshalb war für uns schnell klar, mit wem wir das Projekt umsetzen wollen.”
FAQ

Häufige Fragen zur Energieversorgung aus der Baustoffindustrie

Geschäftsführer, Werkleiter und Energiemanager aus der Baustoffindustrie stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Hier beantworten wir die häufigsten Fragen aus der Praxis.

Die größten Einsparpotenziale entstehen selten durch eine einzelne Maßnahme. Erfolgreiche Baustoffunternehmen kombinieren Lastspitzenkappung, intelligente Energiesteuerung, Speicherlösungen und eine optimierte Energiebeschaffung. Entscheidend ist das Zusammenspiel aller Energiebausteine, nicht die einzelne Technologie.

Ja, allerdings meist nicht wegen der Eigenverbrauchsoptimierung. In Beton-, Zement- und Steinwerken liegt der größte wirtschaftliche Nutzen häufig in der Lastspitzenkappung, der Flexibilisierung von Prozessen und der Optimierung des Strombezugs. Deshalb müssen Speicher immer individuell auf Lastprofil und Produktionsabläufe ausgelegt werden.

Viele Werke verbrauchen jährlich mehrere zehn oder sogar über hundert Gigawattstunden Strom. Selbst große PV-Anlagen decken deshalb häufig nur einen Teil des Energiebedarfs ab. Die größten Einsparpotenziale entstehen meist durch intelligente Steuerung, Flexibilisierung und Energiebeschaffung. Photovoltaik ist dabei ein Bestandteil des Energiesystems – nicht die alleinige Lösung.

Lastspitzen entstehen häufig durch energieintensive Produktionsschritte, Fördertechnik, Mühlen oder Verdichtungsprozesse. Durch den Einsatz von Batteriespeichern, intelligenter Energiesteuerung sowie der Kombination aus Spotmarktoptimierung und Netzbezug können diese Lasten geglättet und Netzentgelte nachhaltig um bis zu 80 % reduziert werden.

Eine intelligente Energiesteuerung analysiert Verbrauch, Lastprofile, Eigenerzeugung, Speicher und Energiepreise in Echtzeit. So werden Energieflüsse automatisch datenbasiert optimiert, ohne Produktionsprozesse zu beeinträchtigen. Der manuelle Aufwand für Werkleitung und Energiemanagement sinkt deutlich.

Bei energieintensiven Standorten entscheidet nicht nur die verbrauchte Strommenge über die Energiekosten, sondern auch der Einkaufszeitpunkt. Eine strukturierte Beschaffungsstrategie und Speichernutzung kann Preisvorteile nutzen und die Planbarkeit der Energiekosten deutlich verbessern.

Viele Unternehmen investieren in elektrische Maschinen und Prozesse, um CO₂-Emissionen zu reduzieren. Dadurch steigt der Strombedarf. Entscheidend ist deshalb, die Energieversorgung frühzeitig auf höhere Lasten, neue Lastprofile und zusätzliche Flexibilitätsanforderungen auszurichten.

Unternehmen mit mehreren Werken profitieren besonders von einer zentralen Energiestrategie. Lastprofile, Beschaffung, Speicher und Eigenerzeugung werden standortübergreifend betrachtet und optimiert. Dadurch entstehen Skaleneffekte, die bei Einzelstandorten häufig nicht erreichbar sind.